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Juli 2018 Aus Von Frank

Wenn man sich den Verlauf der WM ansieht, dann gibt es durchaus Parallelen. Dies ist nicht nur auf den Verlauf des Jahres 2018 zu begründen. Es gibt auch sehr große Unterschiede im Bereich der langjährigen Statistiken. Besonders in den letzten Jahren konnte man auch sehr gut beobachten, dass bestimmte Länder sich in den Vordergrund stellen. Natürlich hat dies aber nichts mit manchen Ausreißern zu tun.

TOP 3 Anbieter - (Aktualisiert: 17.07.2018)


 
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Man versucht ganz einfach, eine konstant gute Leistung abrufen zu können.

Interessant ist, dass es vor allem die Länder aus Afrika sind, die überzeugen können.

Wenn man sich historisch die Ergebnisse dieser Länder ansieht, dann wird vermutlich auch sofort ein Gedanke auf Roger Milla fallen. Der Spieler aus Kamerun begeisterte vor knapp 25 Jahren mit tollen Jubeleinlagen an der Fahne im Bereich des Corners die ganze Welt.

Der Mann war damals schon beachtliche 41 Jahre alt und konnte eigentlich nur mehr Tore schießen. Aber das tat er ja wirklich sehr schön. Sportwetten Bonus 5€ GRATIS Startguthaben Er wartete meist an der Mittellinie bei jedem Spiel auf einen tollen Pass und konnte dann auch fast jeden dieser Pässe im Tor verwerten. Als dann das Tor geschossen wurde, rannte Roger auch schon so einfach und flink wie ein Wiesel zur Fahne in der Ecke und legte dort einen Tanz in afrikanischer Tradition hin. Das musste man erst gar nicht mögen, denn es war einfach viel zu inspirierend anzusehen. Die ganze Welt wurde darauf aufmerksam. Vor allem die Frauen begannen dann plötzlich auf der Straße, ebenso diese Tänze zu machen. Auf diese Weise wurde auch in gewisser Weise der Fußball für viele Frauen interessant.

Man verband den Sport nämlich dann mit einer gewissen Leichtigkeit, die weit abseits einer Domäne des Männersports gesehen wurde.

So hat man auch den afrikanischen Fußball in den Mittelpunkt des Geschehens rücken können. In verschiedener Art und Weise hat sich diese Tradition auch weiter entwickelt. Seit dieser Zeit ist der Fußball aus Afrika auch ein wesentlicher Bestandteil geworden.

Es sind aber nicht immer die gleichen Länder, die vollends überzeugen können. Mal ist es eben Kamerun, dann spielt wieder Algerien auf. Dann kommt mit Saleh auch Ägypten in den Genuss einer WM Endrunde. Wir werden auch in Zukunft noch sehr viel von diesen Ländern zu sehen bekommen. Immerhin sind sie flink wie die Wiesel und können das Spielfeld so schnell wie kein anderer Spieler überqueren. Besonders die Laufkraft zeichnet sehr viele Spieler aus Afrika aus. Aber auch die technischen Fertigkeiten haben sich in den letzten Jahren wahrlich meisterhaft entwickeln können.